Beim Gasgrill wird mit einer Gasflamme gegrillt. Neben dem Holzkohlegrill und dem Elektrogrill ist der Gasgrill die dritte weitverbreitete Möglichkeit ein herrliches BBQ zuzubereiten. Der Gasgrill ist eine gelungene Alternative für einfaches, zeitsparendes Grillen und gleichzeitig dabei nicht auf den Geschmack eines über einer Flamme gegarten Fleisches zu verzichten. Der Gasgrill benötigt zum Betrieb eine angeschlossene Gasflasche.
Je nach länger der einzelnen Grill-Sessions reicht eine einzige Gasflasche über eine ganze Saison. Im Heimatland aller BBQs den USA hat der Gasgrill einen Siegeszug angetreten und ist dort mittlerweile der am meisten eingesetzte Grill. Dabei schafft der Gasgrill den Spagat zwischen dem typisch rauchigen Geschmack eines Kohlegrills und der bequemen Handhabung eines Elektrogrills. Gasgrills sind innerhalb von Minuten nach dem Einschalten betriebsbereit. Das Zünden der Flamme geschieht wie beim Gasherd über einen Drehregler der Gas in den Grill strömen lässt. Dann muss dieses Gas in kurzer Zeit entzündet werden. Geschieht dies nicht, dann sollte über einen Sicherheitsmechanismus das weitere ausströmen von Gas automatisch verhindert werden. Ist der Grill gezündet, wird die Gasflamme über einen System von Rohren gleichmäßig über den gesamten Grill verbreitet. Die Stärke der Flammen und damit der erzeugten Hitze kann individuell geregelt werden. Das macht das Grillen verschiedenen Grillguts noch einfacher. Ebenfalls ein Pluspunkt des Gasgrills ist das einfache Reinigen des Grills nach einem schönen Grillabend. Die Heizstäbe kühlen kurz nach dem Ausschalten der Flamme ab und können dann gereinigt werden. Kohle die es zu entsorgen gibt fällt natürlich nicht an, in wenigen Handgriffen ist der Grill verstaut und die Terrasse wieder sauber. Gasgrills gibt es in allen Preisklassen, startend bei ca. 100 Euro bis über 1.000 Euro pro Grill in der Luxusvariante.