Wenn sich die ersten warmen Sonnenstrahlen blicken lassen und die Außentemperaturen beträchtlich steigen, ist für viele die Grillsaison im Garten eröffnet. Wahrscheinlich liegt es in unseren Genen, denn Grillen ist das ursprünglichste überhaupt.
Eine beliebte Grillform: der Schwenkgrill
Diese Grillform besteht aus einem meist zusammengesteckten Dreibeingestell, dass ungefähr 1,80 Meter hoch hoch ist. Oben in der Spitze ist ein kleines Laufrad angebracht, durch das eine Kette geführt wird. Daran wird am unteren Ende ein runder Grillrost befestigt, der über der Holzkohle hängt. Die Länge der Kette ist durch das Laufrad regulierbar, und so kann man den Abstand zwischen Glut und Fleisch selbst bestimmen.
Der Ursprung des Schwenkgrills
Neben normalen standfesten Holzkohlegrills hat sich der Schwenkgrill als Grillform immer mehr durchgesetzt. Original kommt der Schwenkgrill wohl aus dem Saarland, denn dort wird das Grillen auch als "Schwenken" bezeichnet und der Grill als "Schwenker". Aber auch im Hunsrück und der Pfalz wird diese Grillform bevorzugt angewendet.
Schwenkgrill: ja oder nein
Ein guter Schwenkgrill wird aus Gusseisen hergestellt. Heute wird als gängiges Material Edelstahl gewählt. Dieses ist pflegeleicht, rostfrei und leicht zu transportieren. Bei einigen Modellen wird zudem eine Kohlewanne für die Holzkohle mitgeliefert, so dass der Rasen geschont wird. Qualitativ hochwertige Schwenkgrills gibt es in jedem gut sortierten Baumarkt zu kaufen, aber auch im Internet bei grillzeit.com kann man Schwenkgrills günstig online bestellen. Bekannte Hersteller sind zum Beispiel Libatherm, Landmann oder Ricon.